Ergebnisse: Wettbewerb #14: Und was sagt der...

1. Platz

Martin 1. Platz

Kategorie 1

Unser Held war gerade wieder einmal auf einer Wanderung durch die Landschaft, als er ein unglaublich schönes buntes Pokémon vorbeifliegen sah. Weil er diese Spezies bisher nicht kannte, eilte er nach Hause, um seine Pokémon-Bibel zu befragen. Jedes Jahr gibt das Biologische Institut der Universität Finovia ein Kompendium mit vollständigem Verzeichnis aller bereits erforschten Arten inklusive Fotos heraus, das schon 1000 Seiten dick ist. Doch auch drei Stunden später war er nicht viel schlauer, denn trotz intensivem Studium konnte er seine Beobachtungen nicht zuordnen. Enttäuscht erzählte er seiner Mutter davon und ging dann zeitig ins Bett. Als er am nächsten Morgen aufwachte, hatte er das ungute Gefühl, verschlafen zu haben. Wie spät es wohl war? Er wollte auf die Uhr seines Smartphones schauen, doch das war nicht da, wo es sein sollte. Aaaaach ja, richtig, das hatte er am Vorabend im Wohnzimmer vergessen. Also zog er sich an und wollte es holen. Da saßen auch schon seine Mutter und seine beste Freundin, die ihn angrinste: "Hey, auch schon munter? Wir waren schon vor einer Stunde verabredet, aber du hast du süß geschlafen. Deine Mutter hat mir schon von deinem gestrigen Erlebnis erzählt. Wollen wir heute nochmal dorthin gehen und schauen, ob das geheimnisvolle Pokémon wieder auftaucht?". Gesagt, getan, und eine Stunde später war es tatsächlich am Ast eines Baumes zu sehen. "Mach doch ein Foto mit deinem Smartphone!" forderte die beste Freundin unseres Helden ihn auf, was er auch machte. Kaum hatte er den Auslöser betätigt, gab es komische Geräusche von sich, die das Pokémon aufschrecken und davonfliegen ließ. "So ein Mist, wehe das hat jetzt nicht geklappt" fluchte er, bevor er aufs Smartphone schaute und zu seinem Erstaunen die folgende Meldung las: "Pokémon wurde identifiziert: Polycoloribris". Ganz verwirrt schaute er seine beste Freundin an, die kicherte: "Hihi, du altmodischer Mensch du! Ich hab mir heute morgen dein Buch angeschaut, so kann das doch nie was werden. Also hab ich mir gedacht, ich lad dir mal die Pokédex App herunter, wenn dein Smartphone schon so herumliegt. Damit kannst du zum Beispiel Pokémon fotografieren und du erfährst dann, um welche Spezies es sich handelt, und alle bekannten Infos dazu!".

Kategorie 2

Bronkus ist ein kleiner Kraftprotz, dem Beobachter oft mehr Muskeln als Gehirn bescheinigen. In seiner ungestümen Art möchte es die Welt durch das gewaltsame Zerlegen von Dingen erforschen. Trotzdem flößt seine Kampfstärke aber auch größeren Pokémon gehörigen Respekt ein.

Kategorie 3

Sandrama lebt meistens versteckt im Sand von Meeresstränden. Wenn es Hunger hat, verwandelt es die Oberfläche in Treibsand und wartet auf Beute. Seine Opfer zieht es dann blitzschnell in die Tiefe, sodass die umstehenden Personen dieses Drama nur noch untätig beobachten können.

2. Platz

Hermine 2. Platz

Kategorie 1

Auf einer saftig grünen Wiese tummelten sich einige Wiesenior und spielten miteinander oder schnupperten an den aufblühenden bunten Blumen. Es war ein wundervoller Tag, ich genoss die Wärme des Sonnenlichts in meinem Nacken und erfreute mich der vielen fröhlichen Pokémon in meiner Umgebung. Bis jetzt hatte mich meine Reise in der Finovia-Region noch nicht allzu weit gebracht, aber jeder Tag war wie ein Traum, der endlich in Erfüllung ging. Auf den ersten Routen hatte ich viele Pokémon angetroffen, denen ich einst schon mal in meinem Heimatdorf begegnet war. Mittlerweile war ich äußerst gespannt darauf ein Pokémon kennenzulernen, das mir bis heute völlig unbekannt war, weshalb ich mir zusätzlich das Ziel gesetzt hatte, dieses erste neue Pokémon zu fangen. Es sollte nebst meinem starken, verspielten Linara mein stärkstes Teammitglied werden. Auf meinen Wegen beobachtete ich jeden Busch, ließ Wasserläufe nicht aus den Augen und schaute zwischen kleinen, feinen Felsvorsprüngen. Doch bis jetzt waren meine Mühen vergebens gewesen.

Ein Regenschauer vermieste mir wenige Stunden später den ursprünglich so schön beginnenden Tag. In der Ferne konnte ich erkennen, dass ein Gewitter bereits im Anmarsch war - meine Pläne endlich einmal einige Kilometer Strecke zurückzulegen, hatten sich im Sande verlaufen. Mir blieb keine andere Wahl, als möglichst schnell einen geeigneten Unterschlupf ausfindig zu machen, was mitten zwischen Gras, Büschen und Bäumen keine einfache Aufgabe war. Als die ersten Blitze am Himmel zuckten und dabei den feuchten Boden schimmern ließen, hatte ich eine kleine Höhle entdeckt, die mir für die nächsten Stunden Sicherheit bot, auch wenn meine Klamotten nass waren und von Wärme kaum zu sprechen war. In einer etwas helleren Ecke setzte ich mich auf den Boden, zog meine Beine an meinen Körper, um mich selbst etwas zu wärmen und schloss die Augen.

Klick, klack... Ich öffnete abrupt meine Augen. War ich eingeschlafen und wie spät war es? Draußen war es mittlerweile bereits finster geworden und das Gewitter hatte sich gelegt. Der Wind fegte durch die Bäume. Klick, klack, klick... Ich erschrak. Was war das? Hatte mich dieses Geräusch aus meinem Schlaf geweckt? Mein Blick schweifte hektisch umher und suchte die Umgebung ab. War ich etwa nicht alleine in dieser Höhle und falls das tatsächlich der Fall war, wer war hier mit mir? Etwas bewegte sich in meinem rechten Blickfeld. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinunter und ich umklammerte instinktiv den Pokéball mit meinem Linara. Sei nicht so ein Weichei, ging es mir durch den Kopf. In diesem Augenblick sprang etwas von rechts nach links und ein Augenpaar blitze in der Nacht auf. Es war klein, ich sah Fell und zwei großen Ohren. Das Licht des Mondes, das just in diesem Moment aus den Bäumen hervorkam, erhellte den Eingang der Höhle und ich sah etwas, was ich noch nie zuvor gesehen hatte. Es musste ein Pokémon sein, auch wenn ein mir völlig unbekanntes. Mit der einen Hand warf ich den Pokéball mit meinem Linara und mit der anderen zog ich meinen Pokédex zum allerersten mal aus meiner Hosentasche. Die Zeit war gekommen.

Kategorie 2

Es ist anmutig und stark zu gleich, scheut keinen Kampf und zeigt sich dabei stets grazil. Linara lebt meist in Gruppen, wenn es kalt schmiegen sie sich aneinander und halten dadurch ihre Körpertemperatur aufrecht. Mit ihren ausgezeichnet Ohren, hört es den Feind bereits aus einem Kilometer Entfernung.

Kategorie 3

Die es umgebenden Schlingpflanzen eigenen sich ausgezeichnet zum Angriff auf feindliche Pokémon, bieten aber auch Schutz gegen fremde Attacken. Gelangt man an die Dornen, sind schwere Vergiftungen die Folge. Dranox sind nachaktiv.

3. Platz

nick-name 3. Platz

Kategorie 2


Nubifel- Das Wolken Pokémon
Typ: Psycho Größe:32,6cm Gewicht: 3,2kg
Die Wolke auf der es schwebt besteht aus seinen „geistigen Abgasen“, weshalb es immer sehr ausgeglichen ist.
Wenn sie weggeblasen wird, verhält es sich unkonzentriert und aufmüpfig

Kategorie 3

...
Dieses Pokémon bewegt sich springend vor.
Seine gelbe Färbung wird intensiver, wenn es in seinem 3er Rudel die höchste
Position bekleidet.
Neben seinen hohen Sprüngen übt es sich auch im Faustkampf.

Beste Werke

Kategorie 1: Martin

Unser Held war gerade wieder einmal auf einer Wanderung durch die Landschaft, als er ein unglaublich schönes buntes Pokémon vorbeifliegen sah. Weil er diese Spezies bisher nicht kannte, eilte er nach Hause, um seine Pokémon-Bibel zu befragen. Jedes Jahr gibt das Biologische Institut der Universität Finovia ein Kompendium mit vollständigem Verzeichnis aller bereits erforschten Arten inklusive Fotos heraus, das schon 1000 Seiten dick ist. Doch auch drei Stunden später war er nicht viel schlauer, denn trotz intensivem Studium konnte er seine Beobachtungen nicht zuordnen. Enttäuscht erzählte er seiner Mutter davon und ging dann zeitig ins Bett. Als er am nächsten Morgen aufwachte, hatte er das ungute Gefühl, verschlafen zu haben. Wie spät es wohl war? Er wollte auf die Uhr seines Smartphones schauen, doch das war nicht da, wo es sein sollte. Aaaaach ja, richtig, das hatte er am Vorabend im Wohnzimmer vergessen. Also zog er sich an und wollte es holen. Da saßen auch schon seine Mutter und seine beste Freundin, die ihn angrinste: "Hey, auch schon munter? Wir waren schon vor einer Stunde verabredet, aber du hast du süß geschlafen. Deine Mutter hat mir schon von deinem gestrigen Erlebnis erzählt. Wollen wir heute nochmal dorthin gehen und schauen, ob das geheimnisvolle Pokémon wieder auftaucht?". Gesagt, getan, und eine Stunde später war es tatsächlich am Ast eines Baumes zu sehen. "Mach doch ein Foto mit deinem Smartphone!" forderte die beste Freundin unseres Helden ihn auf, was er auch machte. Kaum hatte er den Auslöser betätigt, gab es komische Geräusche von sich, die das Pokémon aufschrecken und davonfliegen ließ. "So ein Mist, wehe das hat jetzt nicht geklappt" fluchte er, bevor er aufs Smartphone schaute und zu seinem Erstaunen die folgende Meldung las: "Pokémon wurde identifiziert: Polycoloribris". Ganz verwirrt schaute er seine beste Freundin an, die kicherte: "Hihi, du altmodischer Mensch du! Ich hab mir heute morgen dein Buch angeschaut, so kann das doch nie was werden. Also hab ich mir gedacht, ich lad dir mal die Pokédex App herunter, wenn dein Smartphone schon so herumliegt. Damit kannst du zum Beispiel Pokémon fotografieren und du erfährst dann, um welche Spezies es sich handelt, und alle bekannten Infos dazu!".

Kategorie 2: nick-name


Nubifel- Das Wolken Pokémon
Typ: Psycho Größe:32,6cm Gewicht: 3,2kg
Die Wolke auf der es schwebt besteht aus seinen „geistigen Abgasen“, weshalb es immer sehr ausgeglichen ist.
Wenn sie weggeblasen wird, verhält es sich unkonzentriert und aufmüpfig

Kategorie 2: Azurdrache

Nubifel sammeln sich oft in großen Wolkenformationen am Himmel und tauschen mittels ihrer psychischen Fähigkeiten Informationen miteinander aus. Allerdings sind sie nur tagaktiv. Wenn der Abend anbricht, schlafen sie ein.

Kategorie 3: nick-name

...
Dieses Pokémon bewegt sich springend vor.
Seine gelbe Färbung wird intensiver, wenn es in seinem 3er Rudel die höchste
Position bekleidet.
Neben seinen hohen Sprüngen übt es sich auch im Faustkampf.

Kategorie 3: Martin

Sandrama lebt meistens versteckt im Sand von Meeresstränden. Wenn es Hunger hat, verwandelt es die Oberfläche in Treibsand und wartet auf Beute. Seine Opfer zieht es dann blitzschnell in die Tiefe, sodass die umstehenden Personen dieses Drama nur noch untätig beobachten können.

Gesamttabelle

Du kannst die Tabelle sortieren, indem du auf die Überschrift einer Spalte klickst.

Platz Teilnehmer Abgaben Kategorie 1 Kategorie 2 Kategorie 3 Gesamtpunkte HOF-Punkte
--- Legy 0 0 0
1. Martin 3 15 11 13 39 8
2. Hermine 3 14 10 12 36 6
3. nick-name 2 16 13 29 4
4. Azurdrache 2 16 12 28 3
5. Exabytez 2 15 12 27 2
6. Zeku 3 7 10 9 26 1
7. Waldmensch 1 13 13 0
8. Third Eye 1 10 10 0

Kategorie 1

Oh, was haben wir denn hier?

Auf seiner nun schon angebrochenen Reise erkennt unser Held, dass ihm doch etwas an seinem Hosenbund hängt, oder dass in seinem Rucksack oder seiner Tasche etwas rumklimmpert, was er bisher noch nicht gesehen hat! Sein Pokédex!

Eure Aufgabe besteht nun darin, die erste "Begegnung" zwischen unserem Helden und seinem Pokédex zu beschreiben. Schreibt maximal 500 Worte!

Unser Held war gerade wieder einmal auf einer Wanderung durch die Landschaft, als er ein unglaublich schönes buntes Pokémon vorbeifliegen sah. Weil er diese Spezies bisher nicht kannte, eilte er nach Hause, um seine Pokémon-Bibel zu befragen. Jedes Jahr gibt das Biologische Institut der Universität Finovia ein Kompendium mit vollständigem Verzeichnis aller bereits erforschten Arten inklusive Fotos heraus, das schon 1000 Seiten dick ist. Doch auch drei Stunden später war er nicht viel schlauer, denn trotz intensivem Studium konnte er seine Beobachtungen nicht zuordnen. Enttäuscht erzählte er seiner Mutter davon und ging dann zeitig ins Bett. Als er am nächsten Morgen aufwachte, hatte er das ungute Gefühl, verschlafen zu haben. Wie spät es wohl war? Er wollte auf die Uhr seines Smartphones schauen, doch das war nicht da, wo es sein sollte. Aaaaach ja, richtig, das hatte er am Vorabend im Wohnzimmer vergessen. Also zog er sich an und wollte es holen. Da saßen auch schon seine Mutter und seine beste Freundin, die ihn angrinste: "Hey, auch schon munter? Wir waren schon vor einer Stunde verabredet, aber du hast du süß geschlafen. Deine Mutter hat mir schon von deinem gestrigen Erlebnis erzählt. Wollen wir heute nochmal dorthin gehen und schauen, ob das geheimnisvolle Pokémon wieder auftaucht?". Gesagt, getan, und eine Stunde später war es tatsächlich am Ast eines Baumes zu sehen. "Mach doch ein Foto mit deinem Smartphone!" forderte die beste Freundin unseres Helden ihn auf, was er auch machte. Kaum hatte er den Auslöser betätigt, gab es komische Geräusche von sich, die das Pokémon aufschrecken und davonfliegen ließ. "So ein Mist, wehe das hat jetzt nicht geklappt" fluchte er, bevor er aufs Smartphone schaute und zu seinem Erstaunen die folgende Meldung las: "Pokémon wurde identifiziert: Polycoloribris". Ganz verwirrt schaute er seine beste Freundin an, die kicherte: "Hihi, du altmodischer Mensch du! Ich hab mir heute morgen dein Buch angeschaut, so kann das doch nie was werden. Also hab ich mir gedacht, ich lad dir mal die Pokédex App herunter, wenn dein Smartphone schon so herumliegt. Damit kannst du zum Beispiel Pokémon fotografieren und du erfährst dann, um welche Spezies es sich handelt, und alle bekannten Infos dazu!".

Auf einer saftig grünen Wiese tummelten sich einige Wiesenior und spielten miteinander oder schnupperten an den aufblühenden bunten Blumen. Es war ein wundervoller Tag, ich genoss die Wärme des Sonnenlichts in meinem Nacken und erfreute mich der vielen fröhlichen Pokémon in meiner Umgebung. Bis jetzt hatte mich meine Reise in der Finovia-Region noch nicht allzu weit gebracht, aber jeder Tag war wie ein Traum, der endlich in Erfüllung ging. Auf den ersten Routen hatte ich viele Pokémon angetroffen, denen ich einst schon mal in meinem Heimatdorf begegnet war. Mittlerweile war ich äußerst gespannt darauf ein Pokémon kennenzulernen, das mir bis heute völlig unbekannt war, weshalb ich mir zusätzlich das Ziel gesetzt hatte, dieses erste neue Pokémon zu fangen. Es sollte nebst meinem starken, verspielten Linara mein stärkstes Teammitglied werden. Auf meinen Wegen beobachtete ich jeden Busch, ließ Wasserläufe nicht aus den Augen und schaute zwischen kleinen, feinen Felsvorsprüngen. Doch bis jetzt waren meine Mühen vergebens gewesen. Ein Regenschauer vermieste mir wenige Stunden später den ursprünglich so schön beginnenden Tag. In der Ferne konnte ich erkennen, dass ein Gewitter bereits im Anmarsch war - meine Pläne endlich einmal einige Kilometer Strecke zurückzulegen, hatten sich im Sande verlaufen. Mir blieb keine andere Wahl, als möglichst schnell einen geeigneten Unterschlupf ausfindig zu machen, was mitten zwischen Gras, Büschen und Bäumen keine einfache Aufgabe war. Als die ersten Blitze am Himmel zuckten und dabei den feuchten Boden schimmern ließen, hatte ich eine kleine Höhle entdeckt, die mir für die nächsten Stunden Sicherheit bot, auch wenn meine Klamotten nass waren und von Wärme kaum zu sprechen war. In einer etwas helleren Ecke setzte ich mich auf den Boden, zog meine Beine an meinen Körper, um mich selbst etwas zu wärmen und schloss die Augen. Klick, klack... Ich öffnete abrupt meine Augen. War ich eingeschlafen und wie spät war es? Draußen war es mittlerweile bereits finster geworden und das Gewitter hatte sich gelegt. Der Wind fegte durch die Bäume. Klick, klack, klick... Ich erschrak. Was war das? Hatte mich dieses Geräusch aus meinem Schlaf geweckt? Mein Blick schweifte hektisch umher und suchte die Umgebung ab. War ich etwa nicht alleine in dieser Höhle und falls das tatsächlich der Fall war, wer war hier mit mir? Etwas bewegte sich in meinem rechten Blickfeld. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinunter und ich umklammerte instinktiv den Pokéball mit meinem Linara. Sei nicht so ein Weichei, ging es mir durch den Kopf. In diesem Augenblick sprang etwas von rechts nach links und ein Augenpaar blitze in der Nacht auf. Es war klein, ich sah Fell und zwei großen Ohren. Das Licht des Mondes, das just in diesem Moment aus den Bäumen hervorkam, erhellte den Eingang der Höhle und ich sah etwas, was ich noch nie zuvor gesehen hatte. Es musste ein Pokémon sein, auch wenn ein mir völlig unbekanntes. Mit der einen Hand warf ich den Pokéball mit meinem Linara und mit der anderen zog ich meinen Pokédex zum allerersten mal aus meiner Hosentasche. Die Zeit war gekommen.

Als unser Held sich spät Abends müde aufs Gras legt und in die Wolken starrt beginnt er/sie langsam vor sich hin zuträumen. "Was wird mich in naher Zukunft wohl noch erwarten?" Ich hab noch so viel vor mir und noch so wenig Ahnung über Pokémon. *Holt sein Startpokémon heraus* "Los NAME" Er schaut sich einen Moment lang seinen Starter an und wirkt etwas verzweifelt. "Hm.. gut ich weiß ja nichtmal wie ich kämpfen soll, welche Atacken du beherrscht und der Professor hat mir auch nicht gerade viele Infos gegeben die mir nützen" *Steht auf und geht ein Stück, als sein Starter in vorsichtig mit einer Tackle Attacke attackiert* "Her was soll das?" Erst jetzt merkt unser Held das etwas aus seiner Tasche gefallen ist, ein scheinbar hoch entwickeltes Gerät Namens Pokédex. "Was ist das?" Unser Held klappt den Pokédex auf und schon erscheint sein Startpokémon in einem kleinen Bild vor ihm. "Kann mir das Ding evtl. etwas über dich sagen?" *NAME nickt und springt freudig umher* Wenig später hat unser Held einige Attacken über sein pokémon erfahren und nun kann er kommen, sein erster richtiger Kampf.

Kategorie 2

Auf weiterer Erkundungstour...

Vor lauter Neugier blättert unser Held in seinem Taschenlexikon und entdeckt die Einträge der Starterpokémon!

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Eure Aufgabe besteht darin, einem der Starterpokémon des Anno Pokémonium (Bronkus, Linara, Nubifel) einen Pokédex-Eintrag zu verpassen. Welchem ihr die Ehre erweist, ist euch überlassen, achtet bitte darauf, nicht mehr als 50 Wörter zu schreiben!

Nubifel- Das Wolken Pokémon Typ: Psycho Größe:32,6cm Gewicht: 3,2kg Die Wolke auf der es schwebt besteht aus seinen „geistigen Abgasen“, weshalb es immer sehr ausgeglichen ist. Wenn sie weggeblasen wird, verhält es sich unkonzentriert und aufmüpfig

Nubifel sammeln sich oft in großen Wolkenformationen am Himmel und tauschen mittels ihrer psychischen Fähigkeiten Informationen miteinander aus. Allerdings sind sie nur tagaktiv. Wenn der Abend anbricht, schlafen sie ein.

Nubifel: Seine Stimmung zeigt sich in der Farbe seiner Wolke. Ist es zum Beispiel wütend, schillert seine Wolke rötlich, bei neutraler Stimmung ist sie grau.

Nubifel: Hypnowolke. Dieses Psycho-Pokémon schwebt in einer Wolke aus hypnotischen Gasen. Atmet ein Mensch diese Gase ein, ist er ihm willenlos ergeben.

Wie bereits im letzten Geschichten-Wettbewerb von mir beschrieben :3 Ist zwar recht kurz gehalten, aber richtige PoéDex-Einträge sind ja auch nie im Leben 50 Wörter lang.

Bronkus ist ein kleiner Kraftprotz, dem Beobachter oft mehr Muskeln als Gehirn bescheinigen. In seiner ungestümen Art möchte es die Welt durch das gewaltsame Zerlegen von Dingen erforschen. Trotzdem flößt seine Kampfstärke aber auch größeren Pokémon gehörigen Respekt ein.

Nubifel das Klein Wolken Pokémon Nubifels kleiner Bommel ist so empfindlich das es mit ihm Meere auf eine sehr weite Distanz aufspüren kann. Es liebt feuchte und stürmische Gegenden.

Aufgrund der riesigen Hand auf seinem Kopf bewegt es sich zeitweise etwas unbeholfen. Im Kampf hat es zwar Mühe, das Gleichgewicht zu halten, doch es kann sich durchaus wehren.

Bronkus hat einen ungünstigen Körperschwerpunkt ;)

Es ist anmutig und stark zu gleich, scheut keinen Kampf und zeigt sich dabei stets grazil. Linara lebt meist in Gruppen, wenn es kalt schmiegen sie sich aneinander und halten dadurch ihre Körpertemperatur aufrecht. Mit ihren ausgezeichnet Ohren, hört es den Feind bereits aus einem Kilometer Entfernung.

Kategorie 3

Nanu, was ist denn hier kaputt?

Natürlich ist unser Held ein ganz neugieriger und erkundet weiter seinen Pokédex - Doch siehe da, was ist denn das? Er hat einen Eintrag eines Pokémon, doch das Bild wird nicht angezeigt...

Ihr sollt einen weiteren Pokédex-Eintrag schreiben, zu einem Pokémon des Anno Pokémonium eurer Wahl. Ob es dieses Pokémon schon gibt oder ob es das erst demnächst geben wird, ist vollkommen euch überlassen. Schreibt bitte nicht mehr als 50 Wörter!

... Dieses Pokémon bewegt sich springend vor. Seine gelbe Färbung wird intensiver, wenn es in seinem 3er Rudel die höchste Position bekleidet. Neben seinen hohen Sprüngen übt es sich auch im Faustkampf.

Sandrama lebt meistens versteckt im Sand von Meeresstränden. Wenn es Hunger hat, verwandelt es die Oberfläche in Treibsand und wartet auf Beute. Seine Opfer zieht es dann blitzschnell in die Tiefe, sodass die umstehenden Personen dieses Drama nur noch untätig beobachten können.

Der Eintrag gilt dem schwarzen Pokemon von Hoppelbobbel. KRRRCHT verlängert sein Pendel und legt es auf dem Boden aus, um ahnungslose Passanten reinzulegen. In einem Busch wartet es daran, bis sein Opfer das schillernde Pendel entdeckt.

Mir ist nichts besseres eingefallen :x

Ein Skulzoku erschrak oft kleine Kinder mit ihrem Äußeren und mit ihrer Fähigkeit, die Dunkelheit zu formen. Doch obwohl diese "Kreationen" nur Illusion sind, hat diese Tatsache Skulzoku so bekümmert, dass es von von nun an immer sein Gesicht hinter einer Maske verbarg.

Die es umgebenden Schlingpflanzen eigenen sich ausgezeichnet zum Angriff auf feindliche Pokémon, bieten aber auch Schutz gegen fremde Attacken. Gelangt man an die Dornen, sind schwere Vergiftungen die Folge. Dranox sind nachaktiv.

Coreva das Antimaterie Pokémon Coreva enstand bei einem Misslungenen Geheimprojekt, bei dem versucht wurde 2 Atomkerne zu fusionieren. Coreva hat keine feste Materie und kann somit durch alles und jeden durchschweben, wie es Leben kann ist bislang unklar.

Coreva ist ein Stahl/Geist Pokémon eine neue Typenkombination die es bislang im Pokémon spiel noch nicht gibt^^ Coreva enstand eigentlich aus den Begriffen Core= Kern (Atomkern^^) va= Von SupernoVA steht für ausdehnen^^