1. Platz
Kategorie 1
Für 12 Pokémon-Muffins benötigst du:
12 Papierförmchen
12 Stück Herzkonfekt
280 g Mehl
3 TL Backpulver
1 Prise Küstensalz aus der Küstenhöhle
100 g Wadribie-Honig
2 Heiteira-Eier
250 ml Kuhmuh-Milch
90 g zerlassene Miltank-Butter
5 Tropfen Vanille-Aroma
1 abgeriebene Schale der bitteren Jabocabeere
150 g Magobeeren oder Wasmelbeeren, je nach gewünschter Süße
30 ml Tafelwasser
Heize einen Rotom-Backofen auf 200° C vor.
Fülle währenddessen das Mehl, Backpulver und Küstensalz in eine Schüssel, mische die Beeren unter und verrühre die Menge kurz.
Vermische den Wadribie-Honig mit dem Tafelwasser, damit er weniger zäh ist. Fülle diese beiden Zutaten ebenfalls in die Schüssel und lasse den Teig von Meistagriff gut durchkneten.
Verquirle die beiden Heiteira-Eier in einem Becher und rühre anschließend die Kuhmuh-Milch, zerlassene Miltank-Butter, das Vanille-Aroma und die geriebene Schale der Jabocabeere ein.
Drücke in den Teig in der Schüssel eine Vertiefung ein und befülle diese mit dem Inhalt des Bechers. Vermische die Menge vorsichtig, ohne sie allzu intensiv zu rühren.
Fülle den Teil mit einem Löffel in die Papierförmchen und stelle diese dann in den Rotom-Backofen. Nach etwa 20 Minuten sollten sie aufgeangen und goldbraun sein.
Nachdem du sie aus dem Backofen genommen hast, lege auf jedes Muffin ein Stück Herzkonfekt auf, damit es leicht anschmilzt und beim Auskühlen festklebt.
Kategorie 2
Wie das eben so ist, schimpfen alte Leute gerne über die Jugend von heute, oder behaupten ganz sentimental, früher wäre doch alles besser gewesen. Erst heute Vormittag durfte ich mir wieder einmal so ein Gespräch anhören - mehr oder weniger freiwillig. Ich bin extra zeitig aufgestanden, weil ich einen langen Weg vor mir habe und noch auf der Suche nach einem Top-Beleber war, der meine Pokémon heilen kann, auch wenn ich gerade weit fernab von einem Pokémon-Center bin. Ich war zwar in Eile, konnte es mir aber dennoch nicht verkneifen, das kleine Teufelchen in mir keck sagen zu lassen: "Jaja, ohne Top-Beleber war es natürlich viel besser, das hat Reisen so einfach gemacht!". Zuerst schaute mich der Pokémon-Opa verdattert an, dann schimpfte er etwas Unverständliches in seinen langen Bart und schüttelte energisch sein weißes Haupt. Als er sich erstaunlich rüstig auf mich zu bewegte, wollte ich dann doch schon etwas panisch weglaufen. Doch bevor ich dazu kam, rief er mit freundlicher Stimme: "Bleib mal stehen, Junge... ich kann dir einen Top-Beleber schenken!". Das alleine war schon ein Grund, weiter stehen zu bleiben, und sein anschließender Vorschlag hat sich erst recht interessant angehört: "Früher hat das Kämpfen viel mehr Spaß gemacht. Weißt du was... lass uns nach den Regeln der 3. Generation kämpfen - dann bekommst du den Top-Beleber dafür". Ich willigte also ein und trat mit Raikou, Panzaeron, Relaxo, Austos, Kokowei und Rizeros gegen sein Team aus Raikou, Panzaeron, Starmie, Kokowei, Miltank und Relaxo an. "Na toll, sehr abwechslungsreich, das früher alles!" kam es mir aus. "Jetzt meckere nicht schon zu Beginn herum, kämpfe erst mal" erwiderte der Opa. Der Kampf begann und unsere Pokémon schlugen sich zunächst mit Frustration, Steinhagel, Bodyslam, Erdbeben, Donnerblitz, Surfer, Bohrschnabel und Psychokinese. Gleichzeitig versuchten wir beide, mit Reflektor, Schlafpuder, Vitalglocke, Wirbelwind, Erholung, Fluch, Schlafrede, Egelsamen, Turbodreher und Genesung dem Gegner ein Schnippchen zu schlagen. Und so durfte es uns auch nicht verwundern, dass es drei Stunden später nach über 350 Runden noch immer keinen Sieger gab. Wir waren beide schon sehr müde vom Kampf, irgendwie hatten wir es aber doch geschafft, jeweils drei gegnerische Pokémon zu besiegen, sodass sich nur mehr unsere Raikous und Panzaerons gegenüberstanden. Doch so lange die beiden sich auch noch attackierten, richtig schaden konnten sie sich dabei nicht. Und so verbrauchten wir auch noch all unsere Angriffspunkte, bis wir beide nur noch zwischen unseren Pokémon hin- und herwechseln konnten. Eine Zeit lang machten wir das so weiter, bis der Opa zum Start der 400. Runde dann seufzte: "Oweh, du hast wohl doch recht, manches ist heute wirklich einfacher. So verzweifelt wie ich gerade bin, würde ich gerne Verzweifler einsetzen, aber das geht mit den alten Regeln ja nicht. Ich biete dir ein Unentschieden an und verspreche, dass ich in Zukunft weniger sentimentalen Stuss daherrede". Und so fanden wir doch noch ein Ende, worüber ich sehr froh war, denn durch diesen Zeitverlust hatte ich es noch um einiges eiliger. Als mir der Opa den Top-Beleber überreicht hatte, schrieb ich ihm zum Abschied noch meine Telefonnummer auf. Für den Fall, dass er sich auch endlich einmal eines dieser neumodernen Smartphones anschaffen würde, hatten wir ausgemacht, dass er mich anruft und wir uns dann zu einem Treffen mit vielen spannenden Geschichten über die frühere Zeit verabreden würden.
Kategorie 3
Arktigelu
Kategorie 1
Magost-Kuchen
Zutaten:
- 180g Miltank-Butter
- 180g Zucker
- 1 Päckchen Vanillinzucker
- 1 Prise Salz aus einer Küstenschale
- 3 kleine Chaneira-Eier
- 200g Mehl
- 50g Stärkemehl
- ½ Päckchen Backpulver
- Rum
- Voltilamm-Milch
- Semmelbrösel
- Magostbeeren
Beginne damit, dass du die bereits etwas weiche Miltank-Butter in eine große Schüssel gibst und sie von einem Rotomurf mit hoher Geschwindigkeit schaumig schlagen lässt. Danach kannst du, während das Rotomurf weiterhin mixt, langsam den Zucker, den Vanillinzucker und eine Prise Salz aus einer Küstenschale hinzugeben. Schlage anschließend die drei Chaneira-Eier in einer kleinen Kaffeetasse auf und gib diese nacheinander vorsichtig zum Teig hinzu, damit nichts herausspritzt. Du kannst nun das Mehl, das Stärkemehl und das halbe Päckchen Backpulver gemeinsam in kleinen Portionen in den Teig einrühren. Bitte jedoch vorab Rotomurf, dass es den Teig mit niedrigerer Geschwindigkeit rührt. Für den Geschmack gibst du abschließend einen Schuss Rum hinzu – dieser ist völlig unschädlich für junge Helden, da der Alkohol im Backofen verdampfen wird – und etwas Voltilamm-Milch, damit der Teig weicher wird. Der fertige Teig sollte schwerfällig von den Klauen Rotomurfs fallen.
Jetzt gibst du den Teig in eine vorher mit etwas Miltank-Butter eingefettete und mit Semmelbröseln ausgekleidete Kastenform. Streue währenddessen immer wieder ein paar kleingeschnittene Magostbeeren hinein und verteile diese schön im Teig.
Bei etwa 180°C sollte der Kuchen ungefähr 1 Stunde auf unterster Schiene backen.
Sollte dir der Kuchen aus unerfindlichen Gründen nicht gelungen sein, kannst du deine Wut mit ein paar Wutkeksen ausgleichen.
Kategorie 2
Ein gewaltiger Eisstrahl traf Corasonn mit voller Wucht und schleuderte es ins Wasser zurück, so dass Wasserfontänen um es herum nach oben schossen. Einige kleine Splitter des Eisstrahls flogen mit einem leisen Platschen in etwas Entfernung ins Wasser und hinterließen zarte Wellenbewegungen. An der Stelle, an der Corasonn ins feuchte Nass eingetaucht war, hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet, die sich mit langsamer Geschwindigkeit aufzulösen begann, während unser Held nichts weiter tun konnte, als entsetzt das Geschehen zu verfolgen.
Was als harmloser Übungskampf zwischen zwei sich freundlich gesinnten Trainern begonnen hatte und vor allem als Training für sein erst kürzlich gefangenes Corasonn gedacht gewesen war, war zu einem anspruchsvollen Pokémon-Kampf ausgeartet, der seine Fähigkeiten bei weitem überschritt. Er hatte zwar mittlerweile einiges an Erfahrung sammeln können, aber mit Wasserkämpfen war er alles andere als vertraut und das gegnerische Pokémon verlangte ihm alles ab. Zudem bemerkte er zunehmend, dass er bis jetzt keine so selbstverständliche Beziehung zu Corasonn aufgebaut hatte, wie beispielsweise zu seinem Linara.
Am schwersten wog allerdings die Tatsache, dass er das Eis-Pokémon, das sein Gegner in den Kampf geschickt hatte, auf seinen Reisen noch nie gesehen hatte und er damit nicht einmal vorausahnen konnte, welche Attacken seinem Corasonn als nächstes bevorstanden. Wie sollte er sein Pokémon mit diesen Voraussetzungen optimal schützen?
Während er seinen Gedanken nachhing, bemerkt er nur am Rande, dass ihm einige Wassertropfen am Gesicht herumliefen, die ihn durch den von den Wasserfontänen entstandenen Mini-Regenschauer getroffen hatten. Er musste versuchen den Kampf irgendwie zu wenden. Auf der Wasseroberfläche vor ihm bildeten sich energisch einige Bläschen – zuerst nur ganz wenige, dann wurden es immer mehr. Corasonn tauchte auf, schaut sich gehetzt nach dem gegnerischen Eis-Pokémon um und starrte anschließend unseren Helden teils verzweifelt und teils erwartungsvoll an.
Nur Millisekunden später gab es ein lautes Zischen und ein aufrecht stehendes Pokémon mit angelegten Flügeln, einem spitzen Schnabel und zwei großen Kulleraugen war neben dem Gegner aufgetaucht. Es strahlte eine Energie und Kraft aus, die man nach diesem schon fünfzehn Minuten andauernd Kampf nicht mehr für möglich gehalten hätte.
„Setz Frosthauch ein, …!“ Der Name des Pokémon ging im Tosen des aufspringenden Pokémon nieder, das sich mit seinem Bauch auf das Wasser legte, mit einer unglaublichen Geschwindigkeit beschleunigte und über den riesigen See auf Corasonn zu jagte.
Im blieb keine Zeit mehr, er musste sofort etwas unternehmen oder er würde Corasonn im Stich lassen. „Corasonn, setz Hydropumpe gegen das Wasser!“ Seine einzige Chance bestand darin, Corasonn aus der Schussbahn zu bringen und er hatte seine Anweisung offensichtlich keine Sekunde zu spät geäußert. Das Pokémon des Gegners hatte die beiden fast erreicht, als Corasonn seine Attacke ausführte und nach oben katapultierte wurde.
Der Eisvogel reagierte blitzschnell, nutze seine Geschwindigkeit und seine Flügel und erhob sich in die Höhe. In diesem Moment öffnete sich sein gelber, gefährlich geformter Schnabel und entschließ einen Frosthauch gen Himmel und gen Corasonn, der unter ihnen die Wasseroberfläche gefrieren ließ und beiden Trainern eine Gänsehaut bereitete. Schneeflocken trieben vom Himmel herab, überzuckerten das saftig grüne Gras und setzten sich auf den Blättern der blühenden Blumen ab.
Mit einem Knall, der die Erde leicht erbeben ließ, landete Corasonn am Ufer des Sees. Der Eis-Vogel setzte mit Bedacht seine Krallen im Sand auf, legte die Flügel an und kuschelte sich neben das verletzte Corasonn.
Kategorie 3
Schneguin
Ich wollte endlich mal einen Eis-Pokémon-Pinguin. :D
Kategorie 1
Beerentorte:
Zutaten:
- 220 g Mehl
- 75 g Zucker (für den Boden)
- 1 Prise Salz
- 1/2 TL Labrus-Beeren-Abrieb
- 1 Owei-Ei
- 140 g Miltank-Butter (für den Boden)
- Butter (für die Form)
- Samurzel-Nüsse
- 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver, für 500 ml Flüssigkeit
- 450 ml Kuhmuh-Milch
- 3 EL Zucker (für den Belag)
- 1 EL Puderzucker, zum Bestäuben
- Beeren oder Tropius-Früchte nach Wahl (Tamotbeeren sind nicht ratsam)
- 60 g Butter (für den Belag)
- 1 Päckchen roter Tortenguss, für 250 ml Flüssigkeit
- 250 ml Beerensaft
Zubereitung:
- Für den Boden das Mehl mit dem Zucker, Salz und Labrus-Beeren-Abrieb mischen, auf eine Arbeitsfläche häufeln, in die Mitte eine Mulde drücken, das Ei hineinschlagen und die Butter in Flöckchen um die Mulde herum verteilen. Sämtliche Zutaten mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für 30 Minuten in den Kühlschrank legen, bzw. 5 Minuten im Eissturm eines Eis-Pokémon kühlen (Es sollte bei Möglichkeit Eissturm sein, aber auch andere Eisattacken sind möglich, nur Eisstrahl sollte bei Möglichkeit nicht verendet werden).
- Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen oder ein Feuer-Pokémon bitten sich bereit zu machen.
- Eine Kuchenform mit Miltank-Butter einfetten und mit dem Teig auskleiden, dabei einen Rand hochziehen.
- Den Boden mit Backpapier belegen, mit Samurzel-Nüssen beschweren und im vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten bzw. durch den Flammenwurf eines Feuer-Pokémon 5 Minuten backen.
- Zwischenzeitlich das Puddingpulver mit 3 EL Kuhmuh-Milch verrühren. Die restliche Milch mit dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen, die Puddingmilch einfließen lassen und unter Rühren anziehen lassen. In eine Schüssel füllen und mit Puderzucker bestäubt erkalten lassen.
- Die Beeren bzw. Früchte waschen, verlesen, putzen und die Größeren halbieren oder vierteln.
- Die Butter cremig rühren, den Pudding dazugeben und unterrühren. Die Masse auf der Torten-Oberfläche verstreichen und mit den Beeren bzw. Früchte belegen.
- Den Tortenguss mit dem Saft verrühren, in einem Topf erwärmen, bis er dicker wird und über dem Belag verteilen.
- Für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen bzw. 10 Minuten durch den Eissturm eines Eis-Pokémon kühlen (auch hier ist von Eisstrahl abzuraten) und dann servieren.
Kategorie 2
Sie standen sich auf dem Kampffeld gegenüber. Das Fell meines Linara kräuselte sich vor Anspannung. Es war nervös. Und ich auch. Immerhin ging es um meinen ersten Orden. Um etwas, an das ich mich mein Leben lang noch erinnern würde. Ich sah auf die andere Seite des Kampffeldes. Der alte Mann der der Arenaleiter sein soll, zumindest behauptete er dass, sah sehr siegessicher aus. An der Wand hinter ihm hing eine überdimensionale Version dessen um was es hier ging, der Orden dieser Arena. Rund, mit grauen, weißen und schwarzen Spiralen darauf. Der Nichtsorden. Passend für diese Arena. Vor den Füßen des Leiters ‚saß‘ sein Pokémon. Nein, ehrlich gesagt wusste ich nicht was es genau tat. Aber ich glaube es wusste es selbst nicht so genau. Es war eigentlich nur ein grauer Haufen Nebel oder Schleim oder wasauchimmer, das einzige was es einigermaßen lebendig aussehen ließ, waren die stechenden Augen. Aber sonst bestand es komplett aus einer wabernden Masse. Nicht wie ein Nebulak, ein Nebulak hat eine feste Körperform. Das war etwas anderes. „Tenerugo“ hatte der alte Mann es gerufen. Es war offensichtlich ein Geist, aber einer den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Gut dass ich mein Linara auf solche Situationen vorbereitet hatte. Und da ich der Herausforderer war, gebührte der erste Schlag mir. „Linara, Dunkelklaue!“ rief ich. Ich wollte gar nicht wissen was dieses wabernde Etwas von Pokémon alles konnte, ich wollte den Kampf so schnell wie möglich beenden. Der alte Mann murmelte etwas kaum hörbares, basierend darauf was danach passierte, glaube ich, dass er sagte: „Scanner.“ Sein Pokémon verbog seinen Körper und Linara flog einen knappen Zentimeter an ihm vorbei. Linara blickte frustriert zurück auf Tenerugo. Ich rief ihm zu es solle nochmal angreifen, es schwang seine Krallen und... verfehlte den Klumpen erneut. Egal wie oft Linara zuschlug, Tenerugo weichte ihm aus. Aber eins musste man meinem Pokémon lassen: Es gab nicht so schnell auf. Erst nach ungefähr fünf Minuten des in die Leere schlagens, musste es keuchend eine Pause einlegen. Mein Gegner murmelte erneut, diesmal konnte ich ihn verstehen, „Spukball“ sagte er und bevor ich verstand was das hieß und Linara den Befehl zum Ausweichen geben konnte, wurde es schon von dem schwarzen Ball getroffen. Nun ist Linara ein Unlicht-Pokémon, dennoch hatte der Spukball große Wirkung. Mein armes Pokémon lag keuchend am Boden. „Linara!“, rief ich und „Komm, steh auf!“ aber es blieb liegen. Plötzlich sagte der alte Mann, der Arenaleiter: „Lass es, es hat keinen Sinn mehr. Du hast verlo…“ Kurz bevor er diesen Satz beenden konnte, sprang Linara wieder auf und griff Tenerugo mit einem aus schwarzen Wellen bestehenden Strahl an. Eine solche Attacke hatte ich beim ihm noch nie gesehen! Aber ich wusste welche es war. „Linara, du hast Finsteraura gelernt!“ Der Schiedsrichter, der den Rest des Kampfes recht passiv verfolgt hatte, sah kurz zu dem Klumpen und sagte dann: „Tenerugo kann nicht mehr weiterkämpfen! Linara hat gewonnen!“ Ich konnte es kaum glauben, noch nicht einmal als mir der alte Mann den Nichtsorden überreichte. Aber weißt du was seltsam war? Kurz darauf habe ich gegen einen anderen Trainer gekämpft und Linara gebeten Finsteraura einzusetzen, aber es war als hätte es diese Attacke nie beherrscht. Nicht damals und auch jetzt noch nicht.
Kategorie 3
Hiluci